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Cim. 10 (= 8° Cod. ms. 487)
Über arabische Satzbildung, besonders über den sog. „Dschar-lah“.
Entstehungsort: Unbekannt
Entstehungszeit: Unbekannt
Provenienz: Die arabische Handschrift stammt aus der Sammlung Orban. Der Jesuit Ferdinand Orban (1657-1732) baute mit finanzieller Unterstützung des bayerischen Kurfürsten ein Raritätenkabinett auf, wofür in Ingolstadt ein besonderes Ausstellungsgebäude, der „Orbansche Saal“, eigens errichtet wurde. Die gesamte Sammlung übernahm nach der Auflösung des Jesuitenordens 1773 die Universität, die sie noch in Landshuter Zeit als geschlossene Sammlung aufbewahrte, später jedoch auf einzelne Universitätssammlungen verteilte.
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