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Cim. 14 (= 8° Cod. ms. 489)
[Türkisch-persische Sammelhandschrift].
Entstehungsort: Unbekannt
Entstehungszeit: 1546-1589
Provenienz: Die türkisch-persische Papierhandschrift mit Raster und Wasserzeichen vereint 13 Texte (Gedichte, Kalenderberechnungen des 16. Jahrhunderts u. a.). Sie dürfte zumindest in Teilen aus der Sammlung Orban stammen. Der Jesuit Ferdinand Orban (1657-1732) baute mit finanzieller Unterstützung des bayerischen Kurfürsten ein Raritätenkabinett auf, wofür in Ingolstadt ein besonderes Ausstellungsgebäude, der „Orbansche Saal“, eigens errichtet wurde. Die gesamte Sammlung übernahm nach der Auflösung des Jesuitenordens 1773 die Universität, die sie noch in Landshuter Zeit als geschlossene Sammlung aufbewahrte, später jedoch auf einzelne Universitätssammlungen verteilte.
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