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Cim. 34h (= 2° Cod. ms. 541ab)
Oeggl, Joseph
Catalogus manuscriptorum bibliothecae universitatis Ingolstadiensis.
Entstehungsort: Ingolstadt
Entstehungszeit: 1785-1800
Provenienz: Den alphabetischen Katalog der Handschriften ohne strenge Einhaltung des Alphabets innerhalb der Buchstaben verfaßte der Unterbibliothekar Joseph Oeggl (1754-1806). Die Zusätze stammen vom Unterbibliothekar Maurus Aloys Harter (1777-1852) und verzeichnen die nach der Säkularisation 1803 erworbenen Handschriften; das handschriftliche Säkularisationsgut selbst wurde indes nicht nachgetragen. Der Katalog diente als Arbeitsgrundlage bei der Neukatalogisierung der Handschriften zwischen 1850 und 1865, wobei die neuen Cod. ms.-Signaturen mit roter Tinte neben die alten Signaturen geschrieben wurden. Die Papierhandschrift in einem Pappband der Zeit mit marmoriertem Papierüberzug galt zu Beginn des 20. Jahrhunderts als verschollen; im Juli 1960 entdeckte sie im teilweise unkatalogisierten Handschriftenbestand der Altbestandsbibliothekar Wilhelm John (1907-1961), der sie dann in den Zimelienbestand überführte.
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