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Cim. 43 (= 2 Miner. 31)
Beringer, Johann Bartholomäus Adam
Lithographia Wirceburgensis, ducentis lapidum figuratorum, a potiori insectiformium prodigiosis imaginibus exornata.
Entstehungsort: Würzburg: Fuggart
Entstehungszeit: 1726
Provenienz: Bei den Würzburger Lügensteinen (auch „Beringersche Lügensteine“) handelt es sich um gefälschte Fossilien aus dem Muschelkalk von Würzburg, die Anfang des 18. Jahrhunderts in erheblicher Anzahl von dem Würzburger Professor Johannes Bartholomäus Adam Beringer (1667–1738) erworben wurden. Sie dürfen als eine der bekanntesten Fossilfälschungen in der Geschichte der Paläontologie gelten. Der in Leder auf Pappe gebundene Druck stammt aus dem Vorbesitz des Kurfürsten Karl Theodor (1724-1799).
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