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Wehinger, Daniel (2011): Subjektivität und Selbstrepräsentationalismus. XXII. Deutscher Kongress für Philosophie, 11. - 15. September 2011, Ludwig-Maximilians-Universität München.
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Abstract

Laut Uriah Kriegels Selbstrepräsentationalismus müssen die selbstrepräsentierenden mentalen Zustände, auf die phänomenales Bewusstsein reduziert werden soll, ihre Selbstrepräsentationen auch als Repräsentationen von sich selbst erfassen. Ich argumentiere dafür, dass dieses Erfordernis ein Selbstbewusstsein auf Seiten der selbstrepräsentierenden mentalen Zustände voraussetzt, das sich seinerseits nicht auf Repräsentationen reduzieren lässt – was sich als Problem für Kriegels Theorie erweist.