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1468

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Manuscript

(1468): Antiphonarium. (1r) Kalendar. (7r) Commune Sanctorum. (71r) Commune de tempore. (77r) Proprium de tempore. (98v) In dedicacione ecclesie (ohne Nokturnale). (100v) Proprium de Sanctis (nur Hauptfeste ohne Nokturnale). (109v) Incipit de sanctis a pasca usque ad Penthecostes. (114r) [Nachträge]. (123r) Hymnar. (160v) [Nach-träge]. [PDF, 576MB]

(1468): [Juristische Sammelhandschrift]. (1r) Formelsammlung. (37r) Notariatsinstrumente. (51r) Ehescheidungsprozeß vor dem geistlichen Gericht Bamberg 1516/17. (57r) Notariatsinstrumente. (70r) Brief des Abtes Sebald Helmannsperger in Nürnberg vom 06. 07. 1468. (72r) Gerichtsprotokolle. (78r) Convocatio conciliabuli Pisani. (80rv) Conservatorium generale. (81r) Gerichtsbriefe. (86r) Notariatsurkunden. (88r) Briefe Georgs III von Limburg, Bischof von Bamberg, von 1504. (90r) Zwei Einblattdrucke aus dem bayerischen Erbfolgekrieg von 1504. (92r) Gerichts- u. Notarsurkunden. (99r) Prozeßordnungen. (130v) Formulare. (139v) Benefizialprozeßverfahren an der Kurie. [PDF, 424MB]

Cimelium

Cim. 52 (= 2° Xylogr. 10)
Speculum humanae salvationis <Ausgabe I>.
Entstehungsort: unbekannt
Entstehungszeit: 1468-1471
Provenienz: Der Holztafeldruck enthält den handschriftlichen Eintrag „Ex Libris Martini Sigismundi Maylleri 1731“, der später durchgestrichen wurde. Eine Bleistiftnotiz wohl des 19. Jahrhunderts verweist auf das Benediktinerkloster Niederaltaich, aus dessen Bibliothek 774 Bände im Zuge der Säkularisation 1803 in die UB Landshut gelangten.
[PDF, 111MB]

Cim. 69 (= 2 Inc. lat. 539z)
Justinianus
Institutiones. Mit der Glossa ordinaria des Franciscus Accursius <Senior>
Entstehungsort: [Mainz, Offizin Peter Schöffer]
Entstehungszeit: [1468]
Provenienz: Der mit einem schwärzlichen Rindsledereinband auf Holz sowie Blindpressung (Streicheisenlinien, Rauten und kleine Kreise mit Vögeln) versehene Wiegendruck auf Pergament mit roten und blauen Lombarden stammt aus dem Besitz des katholischen Theologen und Prokanzlers der Universität Ingolstadt Albert Hunger (1545-1604). Daß das Exemplar schon Ende des 18. Jahrhunderts für wertvoll erachtet wurde, läßt eine Bleistiftbemerkung im hinteren Innendeckel erkennen, derzufolge das Buch wegen seines Wertes 1796 nach München verbracht worden sei, um es vor den Gefahren der erwarteten Belagerung Ingolstadts während der Französischen Revolutionskriege zu schützen.
[PDF, 491MB]

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