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Cimelium

Cim. 80b(1 (= 8° Cod. ms. 154)
Wolfram <von Eschenbach>,
Fragmente aus Parzival und Titurel.
Entstehungsort: unbekannt
Entstehungszeit: um 1300
Provenienz: Die Pergamentstreifen wurden aus der 214 Blatt umfassenden lateinischen Sammelhandschrift 8° Cod. ms. 154 gelöst, die in der Mitte des 15. Jahrhunderts entstanden ist. Von dem waagerecht zu Heftfalzen zerschnittenen Blatt sind sieben Streifen der oberen Hälfte erhalten. Der Text ist in gotischer Buchschrift von zwei Händen geschrieben.

Cim. 80b(2 (= 8° Cod. ms. 154)
Wolfram <von Eschenbach>,
Fragmente aus Parzival und Titurel.
Entstehungsort: unbekannt
Entstehungszeit: um 1300
Provenienz: Die Pergamentstreifen wurden aus der 214 Blatt umfassenden lateinischen Sammelhandschrift 8° Cod. ms. 154 gelöst, die in der Mitte des 15. Jahrhunderts entstanden ist. Von dem senkrecht zerschnittenen Pergamentblatt sind vier Streifen erhalten. Der Text ist von einer Hand in gotischer Buchschrift geschrieben und ist mit roten Initialen zu Strophenbeginn versehen.

Cim. 80b(3 (= 8° Cod. ms. 154)
Wolfram <von Eschenbach>,
Fragmente aus Parzival und Titurel.
Entstehungsort: unbekannt
Entstehungszeit: um 1300
Provenienz: Die Pergamentstreifen wurden aus der 214 Blatt umfassenden lateinischen Sammelhandschrift 8° Cod. ms. 154 gelöst, die in der Mitte des 15. Jahrhunderts entstanden ist. Von dem senkrecht zerschnittenen Pergamentblatt sind vier Streifen erhalten. Der Text ist von einer Hand in gotischer Buchschrift geschrieben und ist mit roten Initialen zu Strophenbeginn versehen.

Cim. 80b(4 (= 8° Cod. ms. 154)
Wolfram <von Eschenbach>,
Fragmente aus Parzival und Titurel.
Entstehungsort: unbekannt
Entstehungszeit: um 1300
Provenienz: Die Pergamentstreifen wurden aus der 214 Blatt umfassenden lateinischen Sammelhandschrift 8° Cod. ms. 154 gelöst, die in der Mitte des 15. Jahrhunderts entstanden ist. Das Pergamentblatt ist am oberen und unteren Rand beschnitten, es entstand jedoch kein Textverlust. Der Text ist von einer Hand in gotischer Buchschrift geschrieben und ist mit roten Initialen zu Strophenbeginn versehen.

Cim. 34c(2 (=4° Cod. ms. 889)
Wolfram <von Eschenbach>,
Willehalm (Fragment).
Entstehungsort: unbekannt
Entstehungszeit: 14. Jahrhundert
Provenienz: Das Fragment stammt wohl aus dem selben Codex wie Cim. 34c(1. Beide Fragmente sind in Textura von einer Hand geschrieben, an den Abschnittsanfängen stehen rote Lombarden. Es ist ein zusammenhängendes Doppelblatt erhalten, das Eindrücke vom Rücken eines Quartbandes und Einschnitte für Bandschließen aufweist. Vermutlich stammt der Einbandüberzug, von dem man das Fragment im 19. Jahrhundert löste, aus 4 H.lit. 367.

This list was generated on Sat Aug 23 00:06:35 2014 CEST.