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Laß, Heiko (2021): Waltershausen, Witwensitz "Schloss Tenneberg". In: Hoppe, Stephan; Locher, Hubert und Burioni, Matteo (Hrsg.): Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland. München: Institut für Kunstgeschichte, Ludwig-Maximilians-Universität München

Volltext auf 'Open Access LMU' nicht verfügbar.

Abstract

Schloss Tenneberg wurde 1718-29 zum Witwensitz umgestaltet. 1719-21 schuf Johann Heinrich Ritter im Auftrag von Herzog Friedrich II. von Sachsen-Gotha-Altenburg Malereien, von denen sich in Treppenhaus, Hauptsaal und Schlosskapelle Deckengemälde mit dezidiertem Witwenprogramm erhalten haben.

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