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Knorr, Charlotte ORCID logoORCID: https://orcid.org/0000-0001-6591-3781 (2018): Holland/Leinhardt (1971): Transitivity in Structural Models of Small Groups. In: Holzer, Boris und Stegbauer, Christian (Hrsg.): Schlüsselwerke der Netzwerkforschung. Netzwerkforschung, Wiesbaden: Springer. S. 267-270

Volltext auf 'Open Access LMU' nicht verfügbar.

Abstract

Paul W. Holland und Samuel Leinhardt trugen durch ihre Beschäftigung mit dem Konzept der Transitivität in den 1960er und 1970er Jahren maßgeblich zur Implementierung naturwissenschaftlicher Verfahren für die soziologische Netzwerkforschung bei. Diese begleitend adaptierten sie die Funktion von (direkten) Graphen zur Darstellung von (ausbalancierten) interpersonellen Beziehungen auf soziometrische Messverfahren und verbanden ganz im Stile der Harvard-Strukturalisten um Harrison White soziologische Theorienbildung und sozialwissenschaftliche Methode.

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