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Burlacioiu, Ciprian (2013): Orthodoxie zwischen New York und Ostafrika. Die Geschichte einer transatlantischen schwarzen Kirche im frühen 20. Jahrhundert. In: CAS Aviso, Vol. 8: S. 12-15
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Abstract

Der Kirchenhistoriker Ciprian Burlacioiu arbeitet als wissenschaftlicher Assistent an der Evangelisch-theologischen Fakultät der LMU. Am Lehrstuhl für Kirchengeschichte I von Professor Klaus Koschorke, an dem er beschäftigt ist, steht die Erforschung der außer- europäischen, globalen Christentumsgeschichte im Mittelpunkt, wobei sich mehrere Projekte den ‚Christlichen Internationalismen‘ zu Beginn des 20. Jahrhunderts widmen. In diesem Bereich ist auch die Habilitationsarbeit von Ciprian Burlacioiu angesiedelt, in der es um die Entstehung der African Orthodox Church (AOC) geht, einer schwarzen Kirche aus den USA, die sich in den 1920er Jahren sehr rasch auch in Süd- und Ostafrika ausbreitete. Im vergangenen Sommersemester bezog Burlacioiu eines der Büros in der Seestraße, um dort in seiner Zeit als Junior Researcher in Residence seine Habilschrift zu Papier zu bringen. Für CAS Aviso gibt er Einblick in seine Forschungen, deren Resultate nicht nur für Religions- und Regionalwissenschaftler, sondern auch für Globalisierungshistoriker von großem Interesse sein dürften.